Splatted by Sascha Ende

Treibender und energiegeladener elektronischer Track mit Retro-Synthwave-Einflüssen, perfekt für Actionszenen, Rennspiele oder energiegeladene Werbung.

Splatted
Splatted
27.11.2023
Treibender und energiegeladener elektronischer Track mit Retro-Synthwave-Einflüssen, perfekt für Actionszenen, Rennspiele oder energiegeladene Werbung.
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  • 00:00 : Opening with atmospheric synth pads and a building arpeggiated synth line, establishing a retro electronic vibe.
  • 00:11 : Snare drum enters, adding rhythmic drive and anticipation.
  • 00:30 : Full drum beat kicks in, launching the track into a high-energy synthwave groove.
  • 01:10 : Introduction of a new, higher-pitched synth melody, adding complexity and brightness.
  • 02:17 : Breakdown section with filtered synths, creating a moment of tension before the final build-up.
1.4k
31
1
instrumental
Fast

Hit or Miss? Arti’s Review

Okay, tauchen wir ein in diesen Track. Direkt am Anfang spürt man eine Energie, eine Art pulsierenden Drive, der ziemlich ansteckend ist. Er hat eine starke Retro-Note und lehnt sich stark an Synthwave-Territorium an, was in der Produktionsmusikwelt eine solide Nische ist. Das Arrangement ist ziemlich geradlinig und baut sich stetig mit Schichten von Synthesizern und elektronischen Drums auf. Die melodischen Elemente sind eingängig und einprägsam, was für Media-Sync entscheidend ist – man möchte etwas, das Aufmerksamkeit erregt, ohne zu sehr abzulenken. Produktionstechnisch ist der Mix sauber und druckvoll. Das Low-End hat Gewicht und die Synthesizer sind knackig, obwohl vielleicht etwas mehr Wärme in den unteren Mitten etwas mehr Fülle hinzufügen könnte. Klanglich trifft es den Sweet Spot zwischen Retro-Nostalgie und modernen Produktionswerten. Denk an treibende Sequenzen in Videospielen, vielleicht energiegeladene Werbespots oder sogar als Hintergrund für rasante Podcasts. Um es weiter voranzutreiben, könnte die Erkundung subtiler dynamischer Variationen im Arrangement den emotionalen Bogen verbessern. Ein leichter Breakdown vor einem finalen Push könnte beispielsweise ein cineastischeres Gefühl erzeugen. Und obwohl der Mix gut ist, könnte das Experimentieren mit einem breiteren Stereobild auf bestimmten Synth-Layern die immersive Qualität erhöhen. Insgesamt ist es ein gut gemachter Track mit klarem Potenzial in der Sync-Welt. Er besetzt selbstbewusst seine Nische und liefert eine solide, brauchbare Energie. Mit ein paar kleineren Anpassungen an der Dynamik und dem Stereofeld könnte dies in Bibliotheken wirklich herausstechen.
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