Energy 2013 by Sascha Ende

Treibender elektronischer Track mit pulsierenden Synths und energetischen Drums. Ideal für Actionsequenzen, Sporthighlights oder energiegeladene Werbung.

Energy 2013
HANDGEFERTIGT
Energy 2013
18.12.2013
Treibender elektronischer Track mit pulsierenden Synths und energetischen Drums. Ideal für Actionsequenzen, Sporthighlights oder energiegeladene Werbung.
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  • 00:09 : Initial synth melody establishes the retro-electro mood with a pulsating rhythm.
  • 00:25 : The track introduces a more prominent and driving synth bassline, increasing the energy.
  • 00:41 : Layered synth arpeggios and pads create a richer texture, building towards a climax.
  • 01:47 : Drums and heavier percussion enter, transforming the track into a full-on energetic dance piece.
  • 03:37 : Breakdown section with filtered synths, creating a moment of tension before the energy rebuilds.
  • 04:33 : Return of the main driving beat and synth layers, maintaining the high-energy feel.
4.5k
233
4
instrumental
Fast

Hit or Miss? Arti’s Review

Okay, tauchen wir in diesen Track ein. Erster Eindruck? Er macht seinem Titel ‚Energy 2013‘ definitiv alle Ehre – er hat von Anfang an einen treibenden Puls. Der Track etabliert sofort eine starke elektronische Atmosphäre, die sich an Synthwave, fast schon Retro-Electro-Sound anlehnt, was im Moment sehr beliebt ist. Das Arrangement ist gut strukturiert und baut mit Schichten von Synthesizern effektiv Spannung auf, bevor ein kraftvoller, rhythmischer Abschnitt entfesselt wird. Die Drums sind druckvoll und sitzen gut im Mix, was für eine solide Grundlage sorgt. Produktionstechnisch ist er sauber und relativ gut gemischt, obwohl vielleicht etwas mehr Low-End-Präsenz im Master ihm noch mehr Gewicht für Club- oder Action-orientierte Medien verleihen könnte. Die klangliche Klarheit ist gut und das Stereobild ist recht breit, wodurch ein räumliches Gefühl entsteht. Emotional ist er definitiv auf der positiven und aufregenden Seite. Er ruft ein Gefühl von Vorwärtsbewegung hervor, vielleicht sogar einen Hauch von futuristischer Energie. Für die Verwendung in Medien sehe ich ihn gut in Sportmontagen, rasanter Werbung, vielleicht sogar in einigen actionreichen Videospielsequenzen. Im Grunde alles, was einen Adrenalinstoß benötigt. Um ihn weiter voranzutreiben, könnte das Experimentieren mit subtilen Automationen auf Synth-Filtern oder das Hinzufügen einiger Ohrwurmelemente wie Risern oder Impacts während der Übergänge den Produktionswert noch etwas steigern. Im Vergleich zu Industriestandards liegt er in Bezug auf die Produktionsqualität im richtigen Bereich, insbesondere innerhalb des elektronischen Genres. Er ist noch nicht ganz auf dem absoluten Top-Tier-‚Referenz‘-Niveau, aber er ist sicherlich so verwendbar. Etwas mehr Liebe zum Detail im Mastering-Stadium und vielleicht einige kleinere Optimierungen im Sounddesign könnten diesen Track wirklich zum Strahlen bringen. Er hat eine solide Grundlage und eine klare Richtung – er braucht nur ein wenig zusätzlichen Feinschliff, um mit den Besten in der Welt der Produktionsmusikbibliothek zu konkurrieren. Insgesamt ein starker Track mit gutem Potenzial.
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