Babes And Bitches (instrumental) by Sascha Ende

Düsterer und sinnlicher Instrumental-Track mit einem pulsierenden elektronischen Rhythmus, tiefem Synth-Bass und atmosphärischen Flächen. Ideal für urbane Szenen, Mode-Inhalte oder Projekte, die eine coole, ausgefallene Atmosphäre suchen.

Babes And Bitches (instrumental)
HANDGEFERTIGT
Düsterer und sinnlicher Instrumental-Track mit einem pulsierenden elektronischen Rhythmus, tiefem Synth-Bass und atmosphärischen Flächen. Ideal für urbane Szenen, Mode-Inhalte oder Projekte, die eine coole, ausgefallene Atmosphäre suchen.
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  • 00:11 : Introduction of the main synth bass line, establishing the track's rhythmic foundation.
  • 00:29 : Drums enter, adding significant energy and groove to the atmospheric intro.
  • 01:00 : Subtle vocal samples/chops are introduced, adding a layer of texture and modern flavour.
  • 02:16 : Breakdown section with reduced instrumentation emphasizes the atmospheric pads and creates dynamic variation.
  • 02:26 : Re-entry of the full beat and bass, rebuilding energy towards the track's outro.
1.3k
153
3
instrumental
moderate

Hit or Miss? Arti’s Review

Also gut, hören wir uns diesen Instrumentaltrack mal an. Erster Eindruck ist, dass er auf einen zeitgemäßen, leicht kantigen elektronischen Sound abzielt, etwas, das man als Untermalung für eine stilvolle Modestrecke oder eine Szene in einer coolen urbanen Umgebung hören könnte. Der Track erzeugt definitiv von Anfang an eine Stimmung mit diesen sich entwickelnden Synth-Pads, die eine Atmosphäre schaffen. Der Low-End-Bereich ist prominent, mit einem tiefen Synth-Bass, der eine solide Grundlage bietet, und die Drums sind für diesen Stil druckvoll und gut produziert. Das Gesamtarrangement ist recht einfach, aber effektiv. Es baut allmählich Energie mit subtilen Layern und Veränderungen in den Synth-Texturen auf. Produktionstechnisch ist es sauber und relativ poliert, obwohl es vielleicht von einem Hauch mehr Breite und Dynamik im Stereofeld profitieren könnte, um wirklich an der Spitze der Library-Musik mitzuspielen. Emotional landet es in einem Raum, der cool und sinnlich ist, vielleicht sogar ein wenig geheimnisvoll. Es ist nicht übermäßig aggressiv, aber es gibt ein deutliches Selbstvertrauen und eine gewisse Lässigkeit. Für den Einsatz in den Medien sehe ich das gut in Modepromos, vielleicht einigen Arten von ausgefallener Werbung oder sogar als Hintergrund für einen Podcast mit einem modernen, urbanen Fokus. Um seine Verwendbarkeit zu erweitern, könnte es von Vorteil sein, einige subtile Variationen im Arrangement zu erforschen – vielleicht einen Breakdown-Abschnitt oder einen ausgeprägteren melodischen Hook. Im Vergleich zu branchenüblicher Produktionsmusik liegt es auf einem soliden Niveau und demonstriert ein gutes Verständnis für zeitgenössische elektronische Produktion. Mit etwas mehr Verfeinerung im Mix und Arrangement könnte dies wirklich zu einem starken Anwärter für Sync-Platzierungen werden.
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